Satzung

Internationale Gesellschaft

für Regenerative MitochondrienMedizin e. V.

 

 

 

                                                                             Inhalt

 

                                                                             Präambel

§ 1        Name, Sitz des Vereins, Geschäftsjahr                               

§ 2        Zweck und Aufgaben                                                         

§ 3        Gemeinnützigkeit

§ 4        Verwirklichung der Satzungszwecke

§ 5        Vergütungsregeln

§ 6        Mitgliedschaft                                                                    

§ 7        Erwerb der Mitgliedschaft                                                  

§ 8        Beendigung der Mitgliedschaft                                          

§ 9        Mitgliedsbeitrag                                                                 

§ 10      Organe

§ 11      Mitgliederversammlung                                                      

§ 12      Vorstand                                                                            

§ 13      Wissenschaftlicher Beirat                                                   

§ 14      Arbeits- und Projektgruppen

§ 15      Kassenprüfer                                           

§ 16      Auflösung

§ 17      Schlussbestimmungen                                                      

 

 

Präambel

 

In der Gesellschaft für Mitochondrienmedizin schließen sich Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Wissenschaftler und andere Menschen und Institutionen mit dem Ziel zusammen, die Wissenschaft und Forschung im Bereich der alternativen und komplementären Medizin, die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege und die Berufsbildung in dem Bereich Mitochondrienmedizin und anderer ähnlicher Therapien zu fördern.

 

§ 1

Name, Sitz des Vereins, Geschäftsjahr

  1. Der Verein führt den Namen: „Internationale Gesellschaft für regenerative Mitochondrienmedizin“, nach der beabsichtigten Eintragung in das Vereinsregister mit dem Zusatz „e. V“.
  2. Der Sitz des Vereins ist Speyer.
  3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 2

Zweck und Aufgaben

  1. Zweck der Internationalen Gesellschaft für Mitochondrienmedizin ist, Wissenschaft und Forschung zu pflegen und zu fördern sowie die öffentliche Gesundheitspflege und Berufsbildung zu fördern jeweils mit dem Schwerpunkt Mitochondrienmedizin und anderer Therapien und Anwendungen der komplementären und alternativen Medizin.
  2. Die Gesellschaft trägt für die Allgemeinheit durch die Auseinandersetzung mit den Grundlagen der Mitochondrienmedizin und ähnlicher Therapien in Theorie und Praxis zur Gesundheitspflege bei. Dieser Beitrag erfolgt durch Forschung, Fort- und Weiterbildung sowie den interdisziplinären Erfahrungsaustausch der unterschiedlichen medizinischen Heilansätze.
  3. Aufgaben und Ziele der Gesellschaft auf dem Gebiet der Mitochondrienmedizin sind dabei insbesondere:

    3.1. Förderung des Informations- und Meinungsaustausches mit dem Ziel, die Mitochondrienmedizin und ähnliche Therapien in Theorie und Praxis Therapeuten und Wissenschaftlern bekanntzumachen und weiter zu entwickeln;
    3.2. Förderung der Berufsbildung im Bereich der komplementären und alternativen Medizin durch Fort- und Weiterbildung von Therapeuten.
    3.3 Fachliche Aufklärung und Information der Allgemeinheit über die Mitochondrienmedizin sowie ähnlicher Therapieformen;
    3.4. das Verbreiten therapeutischen Gedankenguts dieser Gesellschaft im Bereich Mitochondrienmedizin und ähnlicher Therapieformen auf nationaler und internationaler Ebene;
    3.5. Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Organisationen, medizinischen Gesellschaften oder Arbeitsgemeinschaften und
    3.6. Förderung eines einheitlichen Standards und hoher Qualität der Mitochondrienmedizin und ähnlicher Verfahren in Lehre und Praxis.

 

§ 3

Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Gemeinnützige Zwecke in diesem Sinne sind die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der öffentlichen Gesundheitspflege sowie der zweckgerichteten Berufsbildung
  2. Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  3. Die Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keinerlei Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
  4. Der Verein darf keine Person durch Aufgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

 

§ 4

Verwirklichung der Satzungszwecke

  1. Die Förderung von Wissenschaft und Forschung sowie das Verbreiten der Mitochondrienmedizin und ähnlicher Therapieformen sowie wichtiger Entwicklungen und Erkenntnisse auf diesen und verwandten Gebieten kann insbesondere erfolgen durch:

    1.1. Förderung und Durchführung von Grundlagen- und Eigenforschung
    1.2. Forschungsmaßnahmen, um die Wirkungsweise der Mitochondrienmedizin und ähnlicher Therapieformen in der Praxis weiterzuentwickeln
    1.3. Vergabe von Forschungsaufträgen an Dritte
    1.4. Erstellen und Veröffentlichen von Fachpublikationen
    1.5. Ausrichten von Veranstaltungen jeglicher Art (Kongresse, Symposien, Tagungen, Seminare, Workshops etc.) im Bereich Grundlagenforschung, angewandter Forschung und des Wissenstransfers für den richtigen Einsatz der Mitochondrienmedizin und ähnlicher Therapieformen
    1.6. Mitarbeit an der Entwicklung und Interpretation der Mitochondrienmedizin auch im Bereich universitärer und wissenschaftlicher Einrichtungen
  2. Die Förderung der Berufsbildung erfolgt durch Organisation von Bildungsmaßnahmen für Therapeuten und deren Fachpersonal.
  3. Die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege erfolgt insbesondere durch Informationsveranstaltungen, durch Organisation von Patientenforen und durch die Erarbeitung von Weiterbildungsrichtlinien im Bereich der Anwendung der Mitochondrienmedizin und vergleichbarer Therapieformen in der Praxis.
  4. Die Gesellschaft kann im Rahmen ihres Satzungszweckes auch andere steuerbegünstigte Organisationen oder Körperschaften des öffentlichen Rechts unterstützen.
  5. Die Gesellschaft darf sich zur Verwirklichung und Förderung ihrer Satzungszwecke auch an anderen nationalen und internationalen Verbänden und Institutionen beteiligen.

 

 

§ 5

Vergütungsregeln

  1. Persönliche Ausgaben, Spesen und Reisekosten u. ä. werden, soweit sie im Interesse des Vereins notwendig waren, erstattet. Der Vorstand kann insoweit Auslagen- und Spesenpauschalen beschließen, oder es erfolgt eine Erstattung gegen Nachweis konkret entstandener Aufwendungen.
  2. Den für den Verein im Rahmen einer Organstellung tätigen Personen kann eine angemessene Vergütung für Zeitaufwand gewährt werden. Über die Höhe entscheidet die Mitgliederversammlung.
  3. Soweit Mitglieder des Vereins hauptberuflich oder nebenberuflich oder gelegentlich für den Verein tätig sind und hierfür eine Vergütung erhalten sollen, richten sich die Einzelheiten grundsätzlich nach einem im Einzelfall abzuschließenden Vertrag im Rahmen der Geschäftsführungsaufgabe des Vorstands.

 

§ 6

Mitgliedschaft

Die Gesellschaft hat ordentliche Mitglieder, fördernde Mitglieder und Ehrenmitglieder.

  1. Ordentliche Mitglieder sind Therapeuten (Ärzte, Zahnärzte, Heilpraktiker, Physiotherapeuten und Tierärzte) sowie Studenten der Medizin oder Zahnmedizin und andere natürliche Personen aus sonstigen Berufsgruppen, die den Zweck und  die Interessen der Gesellschaft fördern wollen, z.B. Naturwissenschaftler.
  2. Fördernde Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die zur Förderung der Cellsymbiosetherapie beitragen wollen. Fördernde Mitglieder sind ohne Stimmrecht. Sie haben bei Mitgliederversammlungen Teilnahme-, Rede-, und Antragsrecht. Sie haben das Recht zur Teilnahme und Mitarbeit in Ausschüssen oder Arbeitsgruppen.
  3. Ehrenmitglieder sind Personen, denen die Ehrenmitgliedschaft wegen ihrer besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Mitochondrienmedizin oder ähnlicher Therapieformen verliehen wurde; sie sind von der Beitragspflicht befreit.

 

§ 7

Erwerb der Mitgliedschaft

Über die Aufnahme der ordentlichen Mitglieder und der fördernden Mitglieder sowie der Vergabe der Ehrenmitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Die Entscheidung zur Aufnahme ordentlicher oder fördernder Mitglieder wird nicht begründet und ist unanfechtbar.

 

§ 8

Beendigung der Mitgliedschaft

Die Mitgliedschaft endet:

  1. Für ordentliche Mitglieder durch:
    1. Auflösung der Gesellschaft
    2. Austritt
    3. Tod
    4. Ausschluss.

Der Austritt ordentlicher Mitglieder kann durch schriftliche Kündigung mit Frist von 6 Monaten zum Jahresende erfolgen.

        2. Für Fördermitglieder durch:

 

                     1. Streichung aus dem Handelsregister

                     2. Auflösung der Gesellschaft

                     3. Austritt

                     4. Tod

                     5. Ausschluss.

Der Austritt fördernder Mitglieder kann durch schriftliche Kündigung mit Frist von 3 Monaten zum Jahresende erfolgen.

  1. Ein Mitglied kann ausgeschlossen werden, wenn es gegen die Satzung bzw. gegen die Interessen der Gesellschaft in unzumutbarer Weise verstößt oder mit der Zahlung des vollständigen Mitgliedsbeitrages mehr als 1 Jahr im Rückstand ist. Ein Ausschluss aus wichtigem Grund bleibt hiervon unberührt. Über den Ausschluss eines jeden Mitgliedes entscheidet die Mitgliedersammlung nach Anhörung des Betroffenen mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder. Das betroffene Mitglied hat bei der Beschlussfassung kein Stimmrecht.

 

§ 9

Mitgliedsbeitrag

  1. Jedes Mitglied hat einen Jahresbeitrag zu leisten.
  2. Die Höhe der Beiträge für ordentliche Mitglieder und Fördermitglieder wird von der Mitgliederversammlung beschlossen.
  3. Die Mitgliedsbeiträge sind bis spätestens zum 31. März des Geschäftsjahres an den Verein zu bezahlen.
  4. Bei Ausbleiben der Zahlung ruht das Stimmrecht bis zum Eingang der vollständigen Zahlung.

 

§ 10

Organe

Organe des Vereins sind

  1. die Mitgliederversammlung,
  2. der Vorstand,
  3. der wissenschaftliche Beirat
  4. Arbeits- und Projektgruppen
  5. die Kassenprüfer.

 

 

§ 11

Mitgliederversammlung

  1. Die Mitgliederversammlung ist das höchste Organ der Internationalen Gesellschaft für Mitochondrienmedizin. Sie besteht aus den Mitgliedern der Gesellschaft.
  2. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von einem Monat, unter Bekanntgabe der Tagesordnung, einberufen.
  3. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind mindestens 7 Tage vorher beim Vorstand bzw. der Geschäftsführung schriftlich einzureichen.
  4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn zur Sitzung ordnungsgemäß eingeladen wurde. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte dem Verein vom Mitglied bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
  5. Der Vertreter/die Vertreterin jedes ordentlichen Mitgliedes hat eine Stimme. Vertreter/innen bzw. Delegierte der Mitglieder werden der Gesellschaft für Mitochondrienmedizin 3 Tage im voraus, unter Nachweis der satzungskonformen Vertretungsberechtigung benannt. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimmenmehrheit im Vorstand.
  6. Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse mit einfacher Mehrheit, soweit diese Satzung nichts anderes bestimmt.
  7. Die Änderung der Satzung ist mit einer 2/3 Mehrheit der anwesenden Mitglieder möglich. Auch eine Anpassung des Zwecks, insbesondere eine Ausweitung der Tätigkeitsfelder kann so beschlossen werden.
  8. Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das von dem/der Protokollführer/in und einem Vorstandsmitglied unterzeichnet wird.
  9. Die Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:
  • Die Wahl des Vorstandes
  • Die Änderung der Satzung
  • Die Beschlussfassung über Vorlagen des Vorstandes sowie über Anträge von Mitgliedern
  • Die Entscheidung über den Ausschluss eines ordentlichen Mitgliedes
  • Die Festlegung der Beiträge für die Mitglieder
  • Die Genehmigung des Haushalts
  • Die Prüfung des Rechnungswesens und die Wahl der Kassenprüfer
  • Die Entlastung des Vorstandes
  • Die Beschlussfassung über die Auflösung der Gesellschaft und die Verwendung des Vermögens.

 

 

§ 12

Vorstand

  1. Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden und dem stellvertretenden Vorsitzenden.
  2. Vorstandsmitglied kann jede natürliche Person aus dem Kreis der Mitglieder, auch der fördernden Mitglieder werden.
  3. Ein Vorstandsmitglied wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 3 Jahren gewählt. Die Wiederwahl ist möglich. Die Vorstände bleiben bis zu Neuwahlen im Amt.
  4. Der Vorstand ist auf der Basis der Beschlüsse der Mitgliederversammlung eigenverantwortlich tätig. Er ist jedoch an diese gebunden.
  5. Dem Vorstand obliegt die Geschäftsführung der Gesellschaft für Mitochondrienmedizin sowie deren Außenvertretung.
  6. Der Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende sind jeweils berechtigt,  den Verein einzeln gerichtlich und außergerichtlich zu vertreten.
  7. Der Vorstand kann die Führung der Geschäfte und die Vertretung der Gesellschaft nach außen auch befristet an andere Personen delegieren bzw. diese hauptamtlich damit betrauen.
  8. Der Vorstand kann bis zu drei Mitglieder in beratender Funktion als Beisitzer für die Dauer von 3 Jahren berufen. Nach Ablauf ist eine Wiederberufung möglich. Die Beisitzer können an Vorstandssitzungen teilnehmen, haben jedoch kein Stimmrecht. Der Vorstand kann Beisitzer mit Aufgaben betrauen.
  9. In der Mitgliederversammlung hat jeder Vorstand eine Stimme, auch wenn er förderndes Mitglied ist. Er kann jedoch nicht gleichzeitig Vertreter einer Gesellschaft sein.
  10. Vorstand fasst seine Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Er ist beschlussfähig, wenn die Mehrheit der Mitglieder beteiligt ist. Gefasste Beschlüsse sind schriftlich niederzulegen. Bei Stimmengleichheit gibt die Stimme des Vorsitzenden den Ausschlag.
  11. Die Haftung der Vorstandsmitglieder ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt.

 

§ 13

Wissenschaftlicher Beirat

  1. Zur Beratung des Vorstands wird ein wissenschaftlicher Beirat gebildet. Aufgabe des wissenschaftlichen Beirats ist es, bei der Erfüllung der satzungsmäßigen Zwecke mitzuwirken.
  2. Der wissenschaftliche Beirat soll aus mindestens drei und höchstens neun in Forschung oder Therapie tätigen Fachleuten bestehen. Zusätzlich kann ein Sekretär in den Beirat berufen werden.
  3. Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats werden vom Vorstand berufen. Ein Vorschlagsrecht hat die Mehrheit der ordentlichen Mitgliederversammlung.
  4. Mitglieder des Beirats müssen nicht Mitglieder des Vereins sein.
  5. Die Amtsdauer des Beirats beträgt drei Jahre von dem Zeitpunkt an, zu dem sie ihre Berufung angenommen haben.
  6. Der Beirat kann sich im Einvernehmen mit dem Vorstand eine Geschäftsordnung geben.
  7. Der Beirat hat bei Mitgliederversammlungen Teilnahme-, Rede-, und Antragsrecht. Die Mitglieder des Beirats haben das Recht zur Teilnahme und Mitarbeit in Ausschüssen oder Arbeitsgruppen.

 

§ 14

Arbeits- und Projektgruppen

  1. Der Vorstand kann Aufgaben dauerhaft oder zeitlich begrenzt an Arbeits- und Projektgruppen delegieren, die in enger Abstimmung mit dem Vorstand tätig werden. Der Vorstand bestimmt die Aufgaben und Besetzung der Arbeits- und Projektgruppen in der von ihm aufzustellenden Geschäftsordnung, die nicht Bestandteil dieser Satzung ist.
  2. Die Arbeits- und Projektgruppen bestimmen einen Vorsitzenden, der den Vorstand regelmäßig über ihre Tätigkeit bzw. nach Abschluss ihres Auftrages berichtet.
  3. Der Vorstand kann Arbeits- oder Projektgruppen jederzeit auflösen, allerdings nicht zur Unzeit.

 

§ 15

Kassenprüfer

Die Mitgliederversammlung wählt für jeweils 3 Jahre 2 Kassenprüfer. Die Kassenprüfer müssen ordentliches oder förderndes Mitglied sein. Die Kassenprüfer dürfen nicht dem Vorstand, dem wissenschaftlichen Beirat oder einer Arbeits- und Projektgruppe angehören. Sie haben das Recht und die Pflicht, die Kassengeschäfte laufend zu überwachen, insbesondere ob die Zweckbindung nach den §§ 2, 3 und 4 der Satzung eingehalten wird sowie den Jahresabschluss zu prüfen. Das jährliche Prüfungsergebnis ist der Mitgliederversammlung mit Empfehlungen über die Entlastung vorzutragen.

 

§ 16

Auflösung

1. Über die Auflösung des Vereins kann nur eine zu diesem Zweck einberufene Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 75 % der abgegebenen Stimmen entscheiden.

2. Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall der steuerbegünstigten Zwecke fällt das Vermögen entsprechend des Beschlusses der Mitgliederversammlung Ärzte ohne Grenzen e. V. zu, die es ausschließlich und unmittelbar für steuerbegünstigte Zwecke zu verwenden haben.

3. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

 

 

§ 17

Schlussbestimmungen

  1. Die Satzung tritt mit Zustimmung der Gründungsmitglieder der Gesellschaft für Mitochondrienmedizin zu dieser Satzung und Eintragung in das Vereinsregister in Kraft.
  2. Der Vorstand wird zur redaktionellen Änderung des beschlossenen Satzungstextes bevollmächtigt nach Maßgabe von Einwendungen im Eintragungsverfahren durch das zuständige Registergericht oder Finanzamt.